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Elba – die Südsee der Toskana

Schroffe Felsen schmiegen sich an Küsten mit feinem Kieselstrand. Dahinter glitzert das Meer in den schönsten Türkis-Tönen. Wir zeigen Ihnen die fünf schönsten Strände auf Elba.

 

Wer Elba kennt, der liebt die Vielfalt der Landschaft. Im Westen der Insel findet man Gebirge, dazwischen schlängelt sich eine Panoramastraße hindurch, die den Blick freigibt auf das endlose Meer. Diese führt um den höchsten Berg Elbas. Der Monte Capanne ragt 1019 Meter in die Höhe.

Der Osten ist eher hügelig, etwas gemütlicher. Neben Wanderern zieht die Insel auch Geologen an. Hier gibt es über 170 Mineralarten. Der Erzabbau hat seine Spuren hinterlassen.

Neben der abwechslungsreichen Landschaft beeindruckt die Insel mit traumhaften Sand- und Kieselstränden, mal eher als Bucht und mal weitläufig mit mehr Platz. Das sind unsere fünf Favoriten, die so schön sind wie ihre Namen klingen.

 

Cavioli

Nur 400 Meter breit und direkt nach Süden ausgerichtet. In der Bucht von Cavioli findet man feinsten Sandstrand. An den Landzungen, die links und rechts ins Wasser ragen, kann man super schnorcheln. Strandbar, Sonnenschirme und Restaurant befinden sich in unmittelbarer Umgebung.

Obwohl hier in den Hochsommermonaten viel los ist, findet man am Rand immer ein schönes ruhiges Plätzchen – vorausgesetzt man ist früh da.

 

Fetovaia

 

Wind und Wellen gibt es in der geschützten Bucht kaum, dafür aber den feinsten Sand der Insel. Wer es gemütlicher angehen möchte, ist hier genau richtig. Denn das Wasser ist ruhig und seicht. Möchte man in erster Reihe am Strand liegen, zahlt man allerdings einen Aufpreis für Schirme und Liegen. Vom Strand aus kann man perfekt die Segler beobachten, die in der ruhigen Bucht oft anlegen.

 

Cotoncello

Klein, fein und etwas felsig: Mit nur 60 Metern Breite gehört dieser Strand zu den kleinsten auf Elba. Für’s Parken zahlt man sieben Euro, Liegen und Schirme gibt es nicht. Der Strand ist bekannt für seine imposanten Granitplatten, drumherum liegt feiner Sand. Das Wasser ist hier glasklar und ideal zum Schnorcheln. Vom Parkplatz wandert man einen kleinen Pfad entlang zum Strand.

Titelbild: Cotoncello (c) elbalink.it

 

Sansone

Foto (c) simone regis flickr

 

Etwa doppelt so groß wie Cotoncello, aber mindestens genauso schön ist der Sansone. Allerdings liegt hier kein Sand, sondern feinste Kieselsteine mit schwarzen Punkten. Diese allein sind schon ein kleines Highlight. Über einen steinigen Pfad und vorbei an einem Campingplatz wandert man einen aussichtsreichen Weg entlang zum Meer. Parken kostet hier nichts.

 

Capo bianca

Wie der Name bereits verrät, liegt man hier an einem weißen Strand mit feinem Kies. In der Nähe von Portoferraio, der Nordküste Elbas, liegt dieser Traumstrand. Die 260 Meter lange Bucht teilt sich in zwei Hälften, in der Mitte steht ein felsiger Abschnitt. Hier blühen im April die Fuchsia-Blumen und es ist noch etwas ruhiger und unberührter als an den anderen Stränden.

 

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