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Gipfelglück

Dreitausender zu besteigen, erscheint vielen vermutlich unmöglich. Doch es gibt Gipfel, die mit etwas Geschick und Kondition gar nicht so schwer zu erreichen sind und eine gigantische Aussicht bieten. Wir zeigen drei davon.

 

Seespitze

Die Bergtour auf die Seespitze gehört zu den schönsten im Defereggental. Nicht zuletzt, weil man am idyllischen Oberseitsee vorbeikommt. Vom Gipfel genießt man einen Rundumblick auf den Großglockner, den Großvenediger oder die Rötspitze. Der pyramidenförmige Felsgipfel liegt im Panargenkamm und wird auch als „Dreitausender für alle“ bezeichnet.

Allerdings führt diese Bezeichnung in die Irre. Kleinere seilversicherte Kletterpassagen sowie ein Grasstück sind für Geübte leicht zu passieren. Wer noch wenig Bergerfahrung und Kondition mitbringt, sollte allerdings zuvor ein paar einfachere Touren bewältigen.

Bis zum See wandert man gemütlich über Almengebiete. Schon diese Tour ist einen Ausflug wert.

Foto: Seespitze, Tourenfex


Ausgangspunkt: St. Jakob auf 1.729 Meter
Dauer: 7 Stunden
Höhenmeter: 1.300
Schwierigkeit: mittel

 

Piz Boè

Der einzige 3000er der Sellagruppe in den Dolomiten ist gleichzeitig auch der einfachste zu besteigende in dieser Region. Im Sommer kann man oben auf der bewirtschafteten Hütte einkehren und dort übernachten.

Wer sich die vielen Höhenmeter ersparen möchte, fährt mit der Seilbahn zur Bergstation Sass Pordoi auf 2950 Meter Höhe. Von dort aus geht es über das Grödner Joch und Corvara zum Gipfel. Insgesamt legt man nur 270 Höhenmeter zurück und blickt von 3.125 Metern Höhe über imposante Gebirgsstöcke.

Titelbild: Piz Boè by Sergiba


Ausgangspunkt: Pordoijoch
Dauer: 2 Stunden
Höhenmeter: 270
Schwierigkeit: leicht

 

Der Habicht

Wer den 3.277 Meter hohen Habicht besteigen möchte, muss das ohne Seilbahn tun. Der beliebte Gipfel in den Stubaier Alpen ist trotzdem relativ einfach zu besteigen. Am besten entscheidet man sich für die Route über die Innsbrucker Hütte, die sich auch gut für eine Übernachtung eignet, um am nächsten Tag weiterzugehen.

Über die Ostflanke geht es von der Hütte je nach Jahreszeit über Schnee- und/oder Geröllfelder. Die Tour erfordert Trittsicherheit und beinhaltet einige kleine Kletterstellen. Übrigens war der Habicht der erste Berg in Stubai, der für Touristen erschlossen wurde und erstmals 1836 bestiegen wurde.

Foto: Innsbrucker Hütte am Habicht, Neustift im Stubaital


Ausgangspunkt: Karalm im Pinnistal, im Sommer mit dem Alm Taxi erreichbar
Höhenmeter: 1529
Schwierigkeit: mittel

 

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