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Food Upcycling

Verwenden statt verschwenden ist das Motto, wenn es um Upcycling geht – so auch in der Küche. Vermeintliche Lebensmittelreste können ganz einfach zu unglaublichen Gaumenfreuden upgegraded werden. Wie? Vier einfache Tipps, wie der Foodtrend gelingt.

 

Pommes neu kreiert

Wer Bananen isst wirft die Schale weg – immer! Was die meisten jedoch gar nicht wissen: Bananenschalen kann man essen. Das Wegwerfprodukt ist aber nicht nur geschmacklich exzellent, sondern steckt voller essenzieller Vitamin- und Nährstoffe, zudem wird das Hormon Serotonin beim Verzehr freigesetzt, was bekanntlich als Glücklichmacher gilt.

(c) Ilona Frey on Unsplash

Um Bananenschalen-Pommes zu krieren, die Schale gut waschen und in Pommes Frites große Streifen schneiden, 10 Minuten in Salzwasser leicht köcheln lassen. Anschließend abtropfen und in Mehl wälzen – in Fett braten und servieren, wenn sie knusprig sind. Ein echter Leckerbissen!

 

Pesto 2.0

Beim Gemüsekauf fällt jedes Mal einiges an Abfall an. Vor allem Grünzeug, das an Karotten, Brokkoli, Kohlrabi und Co. mit dabei ist, wird weggeschnitten und im Bio-Abfall entsorgt. Aber Halt! Genau aus diesen grünen Anhängseln kann ganz easy leckeres Pesto gezaubert werden.

(c) Ashleigh Shea on Unsplash

 

Dazu einfach die Überreste, die man wegschmeißen würde, in einen Mixer geben - zusammen mit Nüssen, Öl, Gewürzen nach Wahl und würzigem Käse. Voilá – fertig ist die italienische Delikatesse zum Genießen!

 

Infused Water

Auch beim Verzehr von Obst entsteht häufig viel Müll. Apfel- oder Orangenschalen eignen sich beispielsweise sehr gut, um damit Infused Water herzustellen – also Wasser mit Geschmack. Dazu die Reste einfach in eine schöne Karaffe füllen und mit stillem oder sprudeligem Wasser auffüllen – genießen!

 

Kürbiskerne im self-service

(c) Karalina S on Unsplash

 

Vor allem in der Herbstzeit ist Kürbis in fast jeder Küche zu finden. Das Gemüse ist nicht nur superlecker, sondern strotzt nur so vor Vitaminen. Vor allem Kürbiscreme-Suppe ist in dieser Jahreszeit besonders beliebt – und was passt besser zum Gericht als geröstete Kürbiskerne?

Selbstgetrocknete Kerne des Gemüses! Denn – traurig aber wahr – wir höhlen den Kürbis meist nur aus, werfen Kerne und ungenießbares Fruchtfleisch weg und kaufen fertige Kürbiskerne. Stattdessen: Selbermachen! Beim nächsten Genuss einfach die Kerne aufgeben, trocknen und lange rösten bis sie knusprig sind!

 

Mehr Tipps und Tricks im Buch „Zero Waste Küche“ von Sophia Hoffmann.

Titelbild (c) Markus Spiske on Unsplash

 

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