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Menswear und Lifestyle mit Anspruch
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Easy Business – die neuen Dresscodes im Job

Die Welt ist ständig im Wandel und dann wurde die Mehrheit ins Home Office geschickt. Höchste Zeit, sich neu zu definieren – dafür setzt der Dresscode auf ausgeprägte Lässigkeit. Schließlich pochen nur noch die wenigsten Berufe auf Einhaltung rigider Kleiderordnungen. Hier geht’s zum neuen Leitfaden – von casual bis ganz edel. 

 

Business Deluxe

Die Auflösung des Dresscodes hat längst die obersten Etagen erreicht. Selbst für Vorstände und Manager definiert sich ihre Autorität nicht mehr über Krawatte & Co. Stattdessen dominiert die neue Lässigkeit. Wenn es darum geht, die Führungsrolle in Anspruch zu nehmen, gelingt das am besten mit dem modisch interpretierten Dreiteiler.

Ohne spießig zu werden, akzentuiert er die moderne Note. Selbstverständlich kann die Krawatte je nach Position auch weggelassen oder durch ein Accessoire wie ein geknotetes Schaltuch ersetzt werden. Besonders viel Finesse beweist, wer die Konventionen unter Einhaltung des Dresscodes noch stärker bricht und mit Jeanshemd oder Stehkragenhemd dem Anzug einen ganz eigenen Twist verleiht. 

 

Upper Business

Ein dunkler Anzug wie dieses Modell von ZZegna profitiert von der Lässigkeit des neuen Dresscodes und wird bei weitem nicht mehr so strikt interpretiert wie früher. Im Fokus: Legere Hosen mit Bündchen im Joggpants-Stil. Au contraire, mit dezenten, aber modischen Farben beweisen Sie, dass Sie sich der Position entsprechend und dennoch individuell zu kleiden wissen. Dabei ist das Hemd der Schlüssel für die persönliche Note. Das darf gerne auch mal durch ein gepflegtes Polo oder wie hier durch ein ausgefallenes Shirt ersetzt werden. 

 

Business as usual

Alles neu macht das Sakko. Vergessen sind die Zeiten, als wir – kaum auf dem Platz angekommen – zuerst einmal das Sakko ablegten. Stattdessen können wir uns inzwischen kaum noch davon trennen. Das liegt daran, dass sich Sakkos ihrer Einlagen entledigt haben. Damit sind sie vieles, aber garantiert nicht mehr unbequem und steif. Modernes Jersey oder Wollstretchstoffe sorgen dafür, dass sich unsere neue Lieblingsstücke wie Pullover anfühlen und sich auch genauso tragen lassen.

Besonders genial, die Materialvielfalt. Die sorgt auch dafür, dass die neuen Sakkos knitterfrei und zuhause waschbar daherkommen. Wer seine normale Agenda im positiven Sinne des Wortes hemdärmelig absolviert, hält mit dem Sakko die Trumpfkarte in der Hand. Die beiden sind ein eingespieltes Duo. Für einen modernen Look mit dekonstruiertem Sakko sollte auch das Hemd mit leichtem Gewebe, weichem Kragen und ohne steife Einlagen daherkommen. Schließlich gilt, Casual-Teil und Casual-Teil gesellen sich gern. 

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